Bei der  Atemtherapie wird die Aufmerksamkeit des Patienten auf verschiedene Wahrnehmungen seines Körpers gelenkt. Der Patient konzentriert sich dabei auf z.B.: Körperräume (Brustkorbraum, Nasen-Rachenraum, Oberarm, Becken, etc.), Körperhüllen (Körperoberflächen), die Temperatur, seine Atembewegungen, oder den Spannungszustand der Muskulatur. Dieses Prinzip kann durch Abhebeproben, Dehnlagen und oder Grifftechniken der Therapeutin in der Behandlung verstärkt umgesetzt werden.